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Immo-News

3,5-Raum-Erdgeschosswohnung mit Balkon in Essen-Karnap

Die Wohnung überzeugt durch ihre ruhige Lage und den durchdachten Grundriss. Sie befindet sich im Erdgeschoss eines gepflegten 6-Familienhauses und bietet auf ca. 63 m² ein angenehmes Wohnambiente für 1 bis 2 Personen. Der helle und großzügig geschnittene Wohnbereich bildet das Herzstück der Wohnung. Von hier aus gelangen Sie direkt auf den Balkon, der zum Entspannen einlädt. Neben dem Schlafzimmer steht ein weiteres Zimmer zur Verfügung, das sich ideal als Arbeits- oder Gästezimmer nutzen lässt. Die Küche bietet ausreichend Platz zur Gestaltung einer individuellen Einbauküche. Das Tageslichtbad präsentiert sich hell und freundlich und ist mit Badewanne, Waschbecken, WC sowie einem Anschluss für die Waschmaschine ausgestattet. Wohnzimmer und Diele sind mit Laminatboden versehen. Küche und Bad verfügen über pflegeleichte Fliesen. Im Schlaf- sowie im Arbeits-/Gästezimmer wurde der bisherige Teppichboden entfernt. Die Verlegung eines neuen Bodenbelags erfolgt durch den zukünftigen Mieter nach eigenem Geschmack. Beheizt wird die Wohnung über eine Gaszentralheizung. Die Warmwasseraufbereitung erfolgt über Durchlauferhitzer. Ein eigener Kellerraum gehört selbstverständlich zur Wohnung. Zusätzlich steht ein gemeinschaftlicher Trockenraum im Kellergeschoss zur Verfügung. Unser Fazit: Eine gepflegte und gut aufgeteilte Wohnung in angenehmer Hausgemeinschaft – ideal für ruhige Mieter mittleren Alters, die ein gemütliches Zuhause suchen.

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    Wärmepumpe ist erste Wahl – Mehrheit der Deutschen will erneuerbar heizen

    Eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online zeigt: Jeder dritte Deutsche würde sich heute für eine Wärmepumpe entscheiden. Damit liegt sie klar vor allen anderen Heiztechnologien. Insgesamt erreichen Heizsysteme auf Basis erneuerbarer Energien eine Zustimmung von 58 Prozent.

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    Studie: Elektromobilität und das Potenzial von Mehrfamilienhäusern

    Elektroautos spielen eine zentrale Rolle, um die Emissionen des Verkehrs zu senken und Klimaschutzziele zu erreichen. Doch für ihre Verbreitung braucht es ausreichend Lademöglichkeiten – auch und gerade in Häusern mit mehreren Wohnungen, sogenannten Mehrparteienhäusern. Wie die Wohnungswirtschaft und die Bewohnenden zum Ausbau der Ladeinfrastruktur stehen, hat eine Studie unter Leitung des Fraunhofer ISI im Rahmen des Technologieprogramms »IKT für Elektromobilität« untersucht.

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    Austauschpflicht für Bleileitungen – Eigentümer sollten jetzt handeln

    Der Immobilienverband Deutschland (IVD) Nord weist Eigentümer und Immobilienverwaltungen auf die gesetzlich verankerte Pflicht zum Austausch von Bleileitungen hin. Ab dem 12. Januar 2026 dürfen Trinkwasserleitungen, die Blei enthalten oder mit Blei in Berührung kommen, nicht mehr betrieben werden. Grundlage ist die novellierte Trinkwasserverordnung 2023, die ein endgültiges Verbot solcher Installationen vorsieht.