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Immo-News

4-Familienhaus | ca. 225 m² Wfl. | großes Grundstück | frei werdend | Essen-Altenessen

Das Mehrfamilienhaus wurde ursprünglich im Jahr 1938 errichtet und verfügt über insgesamt vier Wohneinheiten mit insgesamt rund 225 m² Wohnfläche. Die größte Wohnung befindet sich im Erdgeschoss und bietet eine Wohnfläche von ca. 94 m². Ergänzt wird diese Ebene durch einen Wintergarten mit einer Fläche von ca. 24 m², der zusätzlichen Wohnkomfort und einen angenehmen Blick in den Garten ermöglicht. Im Obergeschoss befinden sich zwei weitere Wohneinheiten mit je 2,5 Raum und jeweils ca. 43 m² Wohnfläche. Die Dachgeschosswohnung wurde im Jahr 1980 um ein Badezimmer ergänzt und verfügt über eine Wohnfläche von ca. 45 m² sowie einen zusätzlichen Raum als Nutzfläche, der von der Wohnung aus zugänglich ist. Das Haus steht auf einem großzügigen Grundstück mit etwa 492 m² Fläche. Im Jahr 2018 wurde ein Carport mit einer Fläche von rund 43 m² errichtet. Die Immobilie wird bislang vollständig eigengenutzt und nach dem Verkauf komplett freigezogen. Dadurch bietet sich für Käufer maximale Flexibilität – sowohl für eine vollständige Vermietung als auch für eine teilweise/vollständige Eigennutzung. In den vergangenen rund 15 Jahren wurden zahlreiche Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt, die zum guten Gesamtzustand des Hauses beitragen. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören unter anderem: • Außendämmung der Fassade • Erneuerung der Fenster • Elektrische Rollläden im Erdgeschoss • Erneuerung der Elektro-/Wasserleitungen • Modernisierung der Bäder • Neue Haustür und Vordach (2018) • Errichtung eines Wintergartens mit ca. 24 m² Fläche und elektrischer Markise (2018) • Bau eines großzügigen Carports mit ca. 43 m² Fläche (2018) • Klimaanlage in der Erdgeschosswohnung Die Beheizung erfolgt über eine moderne Fernwärmeversorgung.

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    Moderater Preisanstieg: Wohnimmobilien 0,8 Prozent teurer

    Der deutsche Immobilienmarkt war auch im 2. Quartal 2025 von moderaten Preissteigerungen geprägt, berichtet das Immobilienportal immowelt. Die Angebotspreise von Wohnimmobilien im Bestand legten zwischen April und Juni deutschlandweit um durchschnittlich 0,8 Prozent zu und damit etwas langsamer als im 1. Quartal (+1,2 Prozent). Eigentumswohnungen verteuerten sich um 1,1 Prozent auf 3.193 Euro pro Quadratmeter, Einfamilienhäuser um 0,3 Prozent auf 2.780 Euro. Trotz der jüngsten Anstiege befinden sich die aktuellen Angebotspreise von Wohnimmobilien immer noch um durchschnittlich 6,7 Prozent unter dem Allzeithoch vom Juni 2022. Das geht aus der neuen Ausgabe des immowelt Preiskompass für das 2. Quartal 2025 hervor. Darin wurde analysiert, wie sich die Angebotspreise von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern in Deutschland und den 15 größten deutschen Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern verändert haben.

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    Spielende Kinder, Musiker & Hundegebell: Wie viel Lärm ist erlaubt?

    Im Sommer verbringen Eigentümer und Mieter häufig viel Zeit im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon. Wenn Kinder draußen spielen, kann es schon mal lauter werden – das gilt auch für Grillpartys und andere Feiern. Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) informiert, wie viel Lärm Nachbarn dulden müssen und welche Grenzen es gibt.

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    Hitzeschutz steigert den Immobilienwert – jetzt richtig nachrüsten und fördern lassen

    Extreme Sommertemperaturen sind in Deutschland längst keine Ausnahme mehr – und das stellt Eigentümer, Verwalter und Mieter vor neue Herausforderungen. Auf der anderen Seite ist Hitzeschutz als Investition in die Substanz, Nutzbarkeit und Zukunftsfähigkeit von Gebäuden zu sehen so der Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e. V.